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Druckersprachen

Die Programmiersprache zur Ansteuerung von Druckern wird häufig kurz als Druckersprache bezeichnet. Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen Seitenbeschreibungssprachen (Page Description Languages, PDL) sowie Printer Control Languages. Bei ersteren handelt es sich um Sprachen, die das Aussehen einer (zu druckenden) Seite auf einem (aus Hardwaresicht) sehr niedrigen Niveau, aber einem höheren Niveau als einem einfachen Bitmap, beschreiben. In einer solchen Programmiersprache wird der Inhalt einer Seite beispielsweise mit Vektoren oder gar Buchstaben beschrieben. Die Anwendungsgebiete von Printer Control Languages (nicht zu verwechseln mit der Printer Command Language von Hewlett-Packard) überschneiden sich mit denen von Page Description Languages, sind aber im Allgemeinen hardwarespezifischer, in dem sie direkt Befehle zur Steuerung einzelner Komponenten eines Druckers beinhalten.Zu den verbreitetsten Schnittstellen zählen:

  • > ESC/P (Epson)
  • > PostScript (Adobe)
  • > PCL (Hewlett-Packard)
  • > GDI (Microsoft)
  • > HP-GL, HP-GL/2 (Hewlett-Packard)
  • > Portable Document Format (PDF)
  • > Variable Print Specification (VPS) (Weiterentwicklung zu PostScript)