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Toner-Grenzwerte

Grenzwerte und Unbedenklichkeitsbescheinigung

Unsere verwendeten schwarzen Tonerpulver bestehen aus Harzpartikel, in die teilweise Kohlenstoff und/oder magnetisierbare Metalloxide eingebettet sind. Unsere Tonerrohstofflieferanten sagen aus, dass keine gefährlichen Zubereitungen im Sinne des Chemikaliengesetzes enthalten sind. Bei sachgerechtem Einsatz, ist keine Gesundheitsgefahr für den Benutzer zu erwarten.

 

Die Toner unserer europäischen Vorlieferanten werden nach den Richtlinien der europäischen Gemeinschaft 1999/45/EG gemäß Gefahrstoffverordnung qualifiziert und vorschriftsmäßig auf die Einhaltung von Gesundheit und Arbeitssicherheit relevanten Standards überprüft. Hinzu kommen die toxischen Untersuchungen nach OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development).

So ist festzustellen, dass die im Toner nachgewiesenen Bleigehalte bspw. deutlich unter den Werten in Deutschland bewirtschafteter Kulturböden liegen. So sind in einer Tafel Nussschokolade etwa soviel Nickel enthalten, wie in 25 Gramm Toner, welcher ja bekanntlich nicht verzehrt wird. Mit der Nahrung nimmt der Mensch im Mittel täglich gleichviel Quecksilber auf, wie in 30 Gramm Toner enthalten ist. Alle unsere schwarzen Toner sind einem Amestest unterzogen worden, welcher bescheinigt, dass die von uns verwendeten Toner keine erbgutverändernden Eigenschaften besitzen.

Auch die Ozonwerte wurden auf die maximale zulässige Konzentration gemäß TRGS900 (Grenzwerte in der Luft am Arbeitsplatz, Luftgrenzwerte) geprüft und als innerhalb der Grenzwerte befunden. Die für den Hersteller zuständige Berufgenossenschaft BG Chemie überwacht ständig mit diversen Prüf- und Messverfahren die gesundheitliche Belastung der Mitarbeiter des Herstellers. Selbst der Arbeitsplatz, an dem die leergeschriebenen OEM Tonerkassetten vom Resttoner gereinigt werden, ist für die Mitarbeiter des Herstellers durch den Einsatz modernster Maschinen unbedenklich und nicht gesundheitsgefährdend.

Zum Thema Styrol und Benzol sagt die BitKOM Berufsgenossenschaft, dass nur sehr geringe Mengen Styrol und Benzol an die Raumluft weitergegeben werden, dass diese aber weit unterhalb der anerkannten Richtwerte liegen und dass eine Gesundheitsgefährdung durch die Styrol und Benzol Emissionen auf keinen Fall zu erreichen sind.

Wörtlich: „In Prüfkammern gemessene Emissionen von Styrol und Benzol von Druckern und Kopiergeräten liegen deutlich niedriger als die normale Konzentration an Styrol und Benzol in Innenräumen“.

Auch die Verwaltungsberufsgenossenschaft teilt ihren Mitgliedern mit, dass sie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitssicherheit BIA in einem Forschungsprojekt die Gesundheitsgefährdung durch die Inhaltsstoffe der Verbrauchsmaterialien (Toner) ausgiebig getestet hat und zu dem Schluss kam, alle Drucker, die in einer nahezu luftdichten Prüfkammer bei Dauerbetrieb (es wurden also Bedingungen simuliert, die sie selbst in schlechtest gelüfteten Büro- und Wohnräumen nie vorkommen), untersucht wurden, zeigten ähnliche Ergebnisse. Es konnten weder nennenswerte Austritte von Tonerstaub in die Raumluft, noch kritische Mengen, sogenannter flüchtiger Kohlenwasserstoffverbindungen, wie Benzol, Styrol oder Tulol gemessen werden. Alle Konzentrationen lagen weit unterhalb der gültigen Grenzwerte. Der Ozonausstoß der Laserdrucker war so gering, dass er sich in der Prüfkammer zum Teil gar nicht nachweisen ließ! Auch die Resultate der neuen biologischen Testverfahren fügen sich in dieses Bild. Das Thüringer Landesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin kam bei seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass der Staubgehalt in der Luft in Räumen mit Druckern oder Kopiergeräten nicht größer ist, als in Räumen ohne diese Geräte. Schwermetalle waren in den Staubproben nur in Konzentrationen nachzuweisen, die weit unterhalb der normalen Außenluftverunreinigung liegen.

Bitte lesen Sie dazu auch die durchgeführten Studien des BFR - Bundesinstituts für Risikobewertung. Das BFR ist die wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebens- und Futtermittelsicherheit sowie zur Sicherheit von Stoffen und Produkten erarbeitet.

Weiterführende Links:

>> Erste Ergebnisse erlauben keine Rückschlüsse auf gesundheitliche Probleme durch Toner Emissionen
>> BFR schliesst Arbeit zur Toner Problematik ab

GenericToner® - Der Markeneigner, März 2010